Aloe Vera - die sanfte Heilerin

Aloe Vera - die Pflanze und ihre Bestandteile

Der geographische Ursprung der Pflanze ist unbekannt. Geschichtlich verzeichnet kommt Aloe Vera aus Ägypten oder dem Nahen Osten.

Eingeführt und kultiviert wurde sie in den tropischen Regionen, in der Karibik, USA, Mexiko, Lateinamerika, Indien, Asien und in Australien. Die immergrünen Aloe-Pflanzen sind wasserhaltig und können lange Trockenzeiten aushalten.

Pro Pflanze wachsen durchschnittlich 15-30 Blätter. Diese sind 40 bis 80 cm lang und an der Wurzel ca. 5 bis 10 cm breit. Die Blätter wachsen in Form einer Rosette von innen nach außen. Die äußeren, reifen Blätter werden regelmäßig geerntet. Bis die neuen Blätter voller Nährstoffe und wieder erntereif sind, dauert es ca. 3 bis 6 Monate.

Damit die wunderbaren Wirkstoffe der Pflanze nach der Ernte und damit die volle Wirksamkeit erhalten bleiben, muss das Blatt schnell verarbeitet und das gallertartige Mark haltbar gemacht werden.

Dem Namen Aloe werden über 300 verschiedene Spezies weltweit zugeordnet. Die Gattung Aloe barbadensis Miller weist eine einzigartige Zusammensetzung mit über 160 aktiven Inhaltsstoffen auf. Die Pflanzen, die den kostbaren Rohstoff für Aloe Vera Produkte liefern, gedeihen zum Einen an der Ostküste Australiens und zum Anderen im Hochland Mexikos.

Die Sonne versorgt hier die Aloe Vera Pflanzen mit so viel Energie wie in kaum einem anderen Anbaugebiet der Erde. Die klimatischen Bedingungen, unter denen die Pflanzen gedeihen und das ideale Verhältnis zwischen Temperatur, Sonneneinstrahlung und der Trockenperioden, sind so ausgezeichnet, daß die Aloepflanzen hier ohne künstliche Düngung wachsen können.

In der heißen Sonne Australiens speichern die Blätter intensiv Sonnenlicht und Nährstoffe, bis sie geernet werden.

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