| 1 Gans, 4-5 kg |
bratfertig, innen und außen waschen, den Bürzel abschneiden und wegwerfen. Letzte Kiele mit der Pinzette entfernen, die Fettfladen auslösen und mit den Innereien beiseite legen. Die Gans mit reichlich |
| Pfeffer und Salz |
innen und außen einmassieren und zugedeckt über Nacht im kalten Ofen ?schwitzen" lassen. Am nächsten Tag die Flügel und Hals abschneiden und die Gans mit reichlich gerebeltem |
| Beifuß, |
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| 1-2 Äpfeln, |
ungeschält und geviertelt, sowie |
| 2 Zwiebeln |
geschält und halbiert, füllen. |
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Am Hals, den Flügelansätzen und am Bauch mit Küchengarn zunähen und die Schenkel dressieren. Die Grillpfanne mit 3 cm Wasser auffüllen und den Ofen auf 200° vorheizen. |
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Dann die Gans zuerst mit dem Rücken nach oben auf das Grillgitter legen. Ist der Rücken braun, wird die Gans gewendet und die Temperatur auf 185° -190° abgesenkt. Unter den "Haxen" leicht einstechen, damit das Fett besser abfließen kann. Immer wieder mit Wasser begießen. Pro Kilogramm rechnet man 1 Stunde Bratzeit bei nicht zu hoher Temperatur. Lieber länger mit weniger Hitze braten, dann trocknet der Vogel nicht so aus und wird zart. Wenn sich die Schenkel leicht bewegen lassen, ist die Gans gar. Nun die Hitze auf 250 ° erhöhen und den Grill einschalten. Die Gans mit eiskaltem Salzwasser bepinseln und grillen, bis die Haut knusprig ist. Vor dem Tranchieren ruhen lassen, damit der Saft zurückkehrt. |
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Mit Thüringer grünen Klößen und Rotkohl servieren. |
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Tipp: Aus Flügel, Hals, Magen und Herz lässt sich Gänseklein (weiteres Rezept) machen. |
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Die Leber schmeckt am besten kurz in der Pfanne angebraten, mit Salz & Pfeffer gewürzt. Dazu gibt es ein Stück trockenes Brot. |